„Leinen los!“

Die Viertklässler gehen von Bord…

Nachdem jede Klasse bereits einzeln einen Gottesdienst in der Kirche besucht hatte, fand das anschließende `Abmustern´ im Klassenverband unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen wetterbedingt `unter Deck´ statt.

Der Kapitän, Rektor Dirk Gröbert, erinnerte die Schüler*innen in seiner Ansprache an den `Seeweg´, den sie während ihrer Schulzeit an `Bord´ verbracht haben. „Schule ist aber nicht alles!“ Viel wichtiger sei es, so der Schulleiter an die Kinder und Eltern gerichtet, im Leben glücklich zu werden.

Frau Dircks, Klassenlehrerin der 4a, ließ keinen Zweifel daran, dass die Kinder bereits zur Schulzeit glücklich waren und gemeinsam viel Spaß hatten. Unter anderem durch Anekdoten und Erlebtes wie: Bananenessen im Affenhaus beim Zoobesuch…

Frau Rauh, die Klassenlehrerin der 4b, gelang es, zur Unterhaltung der Eltern und Schüler*innen, jede und jeden ihrer Absolvent*innen in kurzen Sätzen so zu beschreiben, dass sie sich selbst erkannten. Wie aufmerksam Viertklässler*innen selbst am letzten Schultag noch sein können…

Als letzte Klasse in der alphabetischen Reihenfolge konnten die Mädels und Jungs der 4c mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Hofmann, die Eltern und Kolleg*innen mit ihrer künstlerischen Darbietung u.a. des Shanty-Hits Wellerman als Cup Song begeistern. DSDS-verdächtig….

Alle Schüler*innen, Eltern und Kolleg*innen der GGS „An der Burg“ wünschen den `Leichtmatrosen´ allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

Fahrradprüfung erfolgreich absolviert

“Hey, klar kann ich Fahrradfahren!”

So oder ähnlich denken die meisten Schüler*innen, wenn sie hören, dass sie eine Fahrradprüfung machen sollen. In die Pedale treten und Gleichgewicht halten, funktioniert bei den meisten schon gut. Dass es da aber noch mehr gibt, das lernten sie recht schnell. Denn im Verkehrserziehungsunterricht wurde der sichere Umgang mit dem Rad und die Anwendung der Verkehrsregeln ausgiebig geübt. Genauso wie bei anderen Führerscheinen auch, bereitet der Unterricht in Theorie und Praxis und mit einer Prüfungsvorbereitung auf den Fahrradführerschein vor.

Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass den Viertklässler*innen während des Verkehrsunterrichts nicht das Fahrradfahren beigebracht werden kann. Die Kinder sollten vorher bereits mit einem Zweirad vertraut sein und verhältnismäßig sicher fahren können. Also haben alle Prüflinge bereits vorher in ihrer Freizeit geübt.

“An der Burg” stand dann in dieser Woche zunächst die theoretische Prüfung auf dem Programm: ein Bogen mit Fragen zum Verkehrsgeschehen und zur Verkehrstüchtigkeit des eigenen Rades. Danach ging es – wie schon seit etlichen Jahren – unter Anleitung und Aufsicht unseres “Verkehrstrainings” – Polizeibeamten, Herrn Hissel und unter reger Beteiligung der Eltern auf die Straße. Hier zeigten die Schüler*innen, dass sie sich von nun an alleine sicher mit dem Fahrrad im Straßenverkehr bewegen können. Den Beteiligten gilt ein herzliches Dankeschön!

Und allen `Absolventen´ zur bestandenen Prüfung: Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Ein Licht sein für andere

Unter diesem weihnachtlichen Motto hatten die Kinder der Klasse 4b gemeinsam mit der evangelischen Lerngruppe der 3. Schuljahre fleißig für die Tafel Hückelhoven gesammelt.
Leider verhinderte Corona, dass die Kinder ihre Spenden persönlich abgeben konnten. So übernahm Frau Rauh diese Aufgabe und übergab den Mitarbeitern der Tafel eine große Kiste voller Lebensmittel.
Diese wurde – genau wie die beiligende Weihnachtskarte der Kinder – erfreut entgegen genommen.
„Eine tolle Aktion!“ fanden die Mitarbeiter, so dass wir diese gerne im nächsten Jahr wiederholen möchten.

 

„Tuishi pamoja – Wir wollen zusammen leben“

Sprachcamp 2020

 „Tuishi pamoja – Wir wollen zusammen leben“, lautete das Leitmotiv, unter dem das Sprachcamp in der ersten Herbstferienwoche vom 12.10. – 16.10.2020 an der GGS „An der Burg“ in Hückelhoven stattfand.

16 Kinder der Jahrgangsstufen drei und vier boten ein Abbild der heterogenen Schüler*innenschaft der GGS „An der Burg“. So trafen beispielsweise Kinder mit sprachlichen Schwierigkeiten auf Kinder mit Migrationshintergrund, um sich gemeinsam eine Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz zu erarbeiten.

Ein genaues Textverständnis war notwendig, damit die Schüler*innen neben dem reinen Auswendiglernen der Sprechrollen auch die Herausforderungen verschiedener Spiel- und Sprachübungen meistern konnten.

Darüber hinaus erlebten die Schüler*innen eine Stärkung ihrer Selbstkompetenz, indem sie lernten Gestaltungsspielräume zu nutzen und Texte eigenständig zu modifizieren. So fügte ein Schüler zusätzlich einzelne Sätze in seiner türkischen Muttersprache ein, der noch im vergangenen Sprachcamp keine Sprechrolle übernehmen konnte.

Neben der Erfahrung von Selbstermächtigung stand auch die Sozialkompetenz im Fokus. Durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Emotionen, sowie verschiedenen Möglichkeiten des mimischen und gestischen Ausdrucks wurde die Empathie und die Kooperation der Schüler*innen geschult. So gelang es ihnen im Lauf der Woche zunehmend sich mit ihren Rollen zu identifizieren, diese auf der Bühne darzustellen und miteinander zu agieren.

Neben der eigentlichen Theaterarbeit erwiesen sich auch das gemeinsame Mittagessen, sowie anschließende Entspannungsübungen durchaus als gemeinschaftsstiftend.

Die einzelnen Szenen wurden in Kleingruppen erarbeitet und nach und nach zu einem harmonischen Ganzen zusammengeführt.

`Corona-Zeiten´ bedingt konnte die arbeitsreiche Woche am letzten Tag leider nicht mit der Präsentation des Stücks vor dem Elternpublikum abgeschlossen werden. Stattdessen wurde die Aufführung von „Tuishi pamoja“ gefilmt und am Nachmittag im Rahmen eines „Premieren-Kinos“ gemeinsam mit den Kindern angeschaut. Für die Familien entstanden eine Doppel DVD mit dem Premierenfilm sowie Videoaufnahmen der Theaterproben und zahlreichen Fotos der Schauspieler*innen, die auch von den Kindern selbst während des Theatercamps aufgenommen wurden.

So konnten die Kinder nach einer ereignisreichen Woche mit gestärktem Selbstbewusstsein in die wohlverdienten Ferien starten.

Text und Bilder von:

Ständige Leiterin Sprachcamp sowie Theater-AG “An der Burg”

Gabriele Krause

St. Martin – Ein Fest – Auch ohne Umzug und Martinsfeuer

Auch wenn es in diesem Jahr keinen Lichterumzug und kein Lieder singen gab, hatten sich die Lehrer*innen Alternativen überlegt und die Kinder hatten ihre Freude daran: Abseits bekannter Traditionen gab es für die Schüler*innen trotz der Coronaeinschränkungen eine Martinsfeier. So wurde fleißig gebastelt, Klassen geschmückt. Die Martinsgeschichte wurde erzählt und Spiele gab es auch. Herr Holten kam als St. Martin verkleidet – wie in jedem Jahr – nur diesmal ohne Pferd dafür mit Maske. Er hat jede Klasse besucht und Weckmänner verteilt. Ist es nicht wichtiger denn je in dieser schwierigen Zeit, die Erinnerung an Teilen und Gutes tun im Sinne eines gutmütigen Menschen wachzuhalten?

 

 

Mitglieder der Schulkonferenz

Mitglieder der Schulkonferenz der Eltern:

Stefan Fröhlich 1a        Janine Kempe 1b        Torsten Breda 2b        Sabine Ziemen 2c     Abdessamad Benradi 3b        Karoline Van Gassen 4c

Mitglieder der Schulkonferenz des Lehrerkollegiums:

G. Corlu       S. Buchkremer       M. Dircks       A. Diestel       S. Ennulat       A. Schiffers

Vertretende Mitglieder der Schulkonferenz:

T. Rauh       M. Heeren

Unsere Ehemaligen

Hier findest du Fotos zu den Klassen, die vor euch an der Schule waren

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